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Wolfgang Eder verabschiedet sich von der voestalpine - So geht CEO!

Im österreichischen Linz ist gestern eine Ära zu Ende gegangen. Der langjährige Konzernchef Dr. Wolfgang Eder hat auf der Hauptversammlung der voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) Platz für seinen Nachfolger Herbert Eibensteiner gemacht. Ein Grund für uns zurückzublicken - auf eine Führungspersönlichkeit, die seinesgleichen nicht nur in Österreich sucht.

Eder war über vier Jahrzehnte bei "der Voest" tätig. Als Konzernchef hat er die voestalpine 15 Jahre lang geführt und in seiner gesamten Laufbahn dem Linzer Traditionsunternehmen erfolgreich den Weg vom defizitären Stahl-erzeugenden Staatsbetrieb hin zu einem börsennotierten, global aufgestellten Technologiekonzern bereitet. Wer sich einmal etwas mit der Geschichte von Wolfgang Eder und damit auch der voestalpine beschäftigen möchte, sollte sich das Abschieds-Interview bei voestalpine talk ansehen.

In diesem Interview wird einmal mehr deutlich, warum Eder so erfolgreich war und ist: Er gilt als entscheidungsfreudig und mutig, steht zu seinen Entscheidungen. Und: Egal ob populäre oder unpopuläre Maßnahmen - als Vorstand hat man mit gutem Beispiel voranzugehen. Diese Ehrlichkeit und Offenheit kommt nicht nur auf Management-Ebene sondern auch beim "kleinen" Arbeiter an.

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© 2019 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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