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DGAP-Adhoc: Falkenstein Nebenwerte AG: Voraussichtliche Änderung der Aktionärsstruktur (deutsch)

Falkenstein Nebenwerte AG: Voraussichtliche Änderung der Aktionärsstruktur

DGAP-Ad-hoc: Falkenstein Nebenwerte AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Falkenstein Nebenwerte AG: Voraussichtliche Änderung der Aktionärsstruktur

09.05.2019 / 18:53 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


FALKENSTEIN Nebenwerte AG: Voraussichtliche Änderung der Aktionärsstruktur Hamburg, den 9. Mai 2019 Der FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat heute Kenntnis davon erlangt, dass ihre Mehrheitsaktionärin SPARTA AG eine grundsätzliche Entscheidung über den Verkauf eines Anteils in Höhe von rund 88% des FALKENSTEIN-Grundkapitals an Herrn Christoph Schäfers, Hamburg, getroffen hat. Der Vorstand Kontakt: Traute Kuhlmann Vorstand der FALKENSTEIN Nebenwerte AG Brook 1 20457 Hamburg Telefon 040 36090430 Telefax 040 36090450 t.kuhlmann@falkenstein-ag.de www.falkenstein-ag.de
09.05.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Falkenstein Nebenwerte AG Brook 1 20457 Hamburg Deutschland Telefon: 040-360904-30 Fax: 040-360904-50 E-Mail: info@falkenstein-ag.de Internet: www.falkenstein-ag.de ISIN: DE0005752307 WKN: 575230 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart EQS News ID: 809523 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
809523 09.05.2019 CET/CEST ISIN DE0005752307 AXC0351 2019-05-09/18:54
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
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Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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