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DAX mit dem Versuch einer Erholung, thyssenkrupp wirft alles über Bord

Obwohl am heutigen Freitag höhere US-Strafzölle auf eine Reihe chinesischer Importe in Kraft traten, sah es im DAX lange Zeit nach einer steilen Erholungsrallye aus, allerdings trübte sich die Stimmung im späten Handel wieder etwas ein.

Das war heute los. Für die Stimmungseintrübung hatte ein schwacher Wall-Street-Handel gesorgt. Dort hatten einige Twitter-Nachrichten des US-Präsidenten für neuen Unmut unter Anlegern gesorgt. Laut Donald Trump würde keine Eile bestehen, die Verhandlungen mit China zur Lösung des Handelsstreits zu Ende zu bringen. Dabei hatten viele Marktteilnehmer auf eine baldige Lösung gehofft. Angesichts der schlechten Marktstimmung hatte sich der Fahrdienstleister Uber (WKN: A2PHHG / ISIN: US90353T1007) keinen besonders guten Zeitpunkt für einen Börsengang ausgesucht, zumal Branchenkonkurrent Lyft (WKN: A2PE38 / ISIN: US55087P1049) zuletzt mit seinen Geschäftszahlen alles andere als überzeugt hatte.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX gab es trotzdem fast nur ein Thema. Heute setzte sich die thyssenkrupp-Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) deutlich von der Konkurrenz ab. Das Papier schoss zeitweise um mehr als 20 Prozent in die Höhe, nachdem das Unternehmen seine geplante Aufspaltung abgesagt hatte. Auf Managementseite hatte man damit gerechnet, dass die EU-Kommission den Zusammenschluss der Stahlsparte mit dem europäischen Stahlgeschäft von Tata Steel (WKN: A0X9H1 / ISIN: US87656Y4061) untersagen würde. Daher soll die geplante Teilung in zwei eigenständige, unabhängige Unternehmen abgesagt werden. Stattdessen wird eine schlankere Holding-Struktur angestrebt. Die Aufzugssparte soll an die Börse gebracht werden. Außerdem wurde ein massives Stellenstreichungsprogramm angekündigt.

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