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Was die Eskalation im Handelsstreit für Tencent wirklich bedeutet

Der japanische Videospielehersteller Nintendo sorgt weltweit mit bekannten Figuren wie Donkey Kong oder Super Mario für Spielspaß. Nun wird es die Konsole Nintendo Switch endlich auch in China geben. Für den Vertrieb hat sich Nintendo (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007) mit Tencent (WKN: A2N7WQ / ISIN: US88034P1093) zusammengetan. Der Technologiekonzern hatte zuletzt in seinem traditionell sehr starken Geschäft mit Online-Spielen immer wieder mit Beschränkungen von Behördenseite zu kämpfen. Die Zusammenarbeit mit Nintendo könnte für einen erneuten Schub sorgen.

Zu abhängig ist Tencent von dem Gelingen dieses Projektes jedoch nicht. Zwar bietet China inzwischen den größten Videospielemarkt der Welt, allerdings spielen die Chinesen lieber auf dem Computer oder Smartphone statt auf der Konsole, was Tencent mit seiner Konzentration auf Online-Videospiele zugutekommt. Die Zusammenarbeit mit Nintendo war auch nicht die einzige Nachricht, die Tencent zuletzt parat hatte.

Das Unternehmen, das vor allem für seine Online-Plattformen WeChat und QQ bekannt ist, legte die Zahlen zum ersten Quartal 2019 vor. Die konzernweiten Umsatzerlöse kletterten im Vorjahresvergleich um 16 Prozent auf 85,47 Mrd. Yuan (umgerechnet 11,1 Mrd. Euro). Der operative Gewinn stieg sogar um 20 Prozent auf 36,7 Mrd. Yuan, so dass die entsprechende operative Marge gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozentpunkt auf 43 Prozent verbessert werden konnte. Unter dem Strich blieb ein den Anteilseignern zurechenbarer Nettogewinn in Höhe von 27,2 Mrd. Yuan übrig, 17 Prozent mehr als im Auftaktquartal des Geschäftsjahres 2018.

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© 2019 marktEINBLICKE
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