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Aktie im Fokus - ThyssenKrupp: Wie gewonnen, so zerronnen, diese alte Weisheit gilt ...

Wie gewonnen, so zerronnen, diese alte Weisheit gilt für den Aktienkurs von ThyssenKrupp derzeit. Nach den exorbitanten Kursgewinnen vom letzten Freitag hat die Aktie nach drei negativen Handelstagen den Kursgewinn fast wieder komplett vernichtet. Auch gestern stand ein dickes Minus von 4,95 Prozent auf 12,11 Euro auf dem Kurszettel.

flatex-thyssenkrupp-16052019.png

Damit rückt das bisherige Jahrestief bei 11,17 Euro wieder in den Fokus der Anleger. Wird diese wichtige Unterstützung gebrochen, dann sollte ein klares Verkaufssignal generiert werden. Auf der Oberseite ist in dem Hoch vom vergangenen Freitag bei 14,46 Euro der entscheidende Widerstand zu sehen. Auf jeden Fall ist die Aktie derzeit sehr volatil, so zogen die verschiedenen Indikatoren für die Volatilität in den letzten Tagen deutlich an.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

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