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DGAP-News: freenet AG: Hauptversammlung beschließt für das Geschäftsjahr 2018 eine unveränderte Dividende in Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie (deutsch)

freenet AG: Hauptversammlung beschließt für das Geschäftsjahr 2018 eine unveränderte Dividende in Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie

DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Dividende/Hauptversammlung
freenet AG: Hauptversammlung beschließt für das Geschäftsjahr 2018 eine
unveränderte Dividende in Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie

16.05.2019 / 14:09
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


freenet AG: Hauptversammlung beschließt für das Geschäftsjahr 2018 eine unveränderte Dividende in Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie - Hauptversammlung stimmt der erneuten Ausschüttung von 211,2 Millionen Euro (Vorjahr: 211,2 Millionen Euro) zu Büdelsdorf, 16. Mai 2019 - Die Aktionäre der freenet AG [ISIN DE000A0Z2ZZ5] sind bei der ordentlichen Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,79 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende in Höhe von 1,65 Euro (Vorjahr: 1,65 Euro) je dividendenberechtigter Aktie zu zahlen. Die Dividendenausschüttung beläuft sich damit auf insgesamt 211,2 Millionen Euro und ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Ausschüttung der Dividende in Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigte Aktie erfolgt am 21. Mai 2019 aus dem steuerlichen Einlagekonto gemäß § 27 Körperschaftsteuergesetz. Die Dividende wird daher ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag ausgezahlt. Alle weiteren von der Verwaltung vorgeschlagenen Tagesordnungspunkte wurden von den Aktionären ebenfalls mit den erforderlichen Mehrheiten beschlossen. Die Kapitalpräsenz auf der Hauptversammlung betrug rund 44,52 Prozent inklusive der zugegangenen Briefwahlstimmen. Weitere Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung 2019 sowie die detaillierten Abstimmungsergebnisse stehen in Kürze unter www.freenet-group.de/investor-relations/hauptversammlung zur Verfügung. Investor Relations Kontakt: Public Relations Kontakt: freenet Aktiengesellschaft freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Public Relations Deelbögenkamp 4c Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 777 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 977 E-Mail: [1]ir@freenet.ag E-Mail: [1]pr@freenet.ag www.freenet-group.de www.freenet-group.de 1. mailto:ir@freenet.ag 1. mailto:pr@freenet.ag
16.05.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXXX WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 812453 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
812453 16.05.2019 ISIN DE000A0Z2ZZ5 DE000A1KQXXX AXC0183 2019-05-16/14:09
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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