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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen zur Lage bei Südzucker 
 
Überschrift: Tiefe Einschnitte 
 
Die schlechten Ergebnisse im Südzucker-Kerngeschäft Zucker hauen rein. Sie fressen zunehmend den Gewinn des Konzerns auf. Das vergangene Geschäftsjahr war turbulent, das laufende wird es auch sein. Südzucker erwartet erneut hohe Verluste im Kerngeschäft - und ein bescheidenes Konzernergebnis. 
Mit der Strategie, den Weltmarkt zu erobern, ist das Management jedenfalls gescheitert. Nun konzentriert sich Südzucker (wieder) auf Europa. Zuvor werden 700 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Fünf Werke schließen, der heftige Protest von Mitarbeitern hat nichts genutzt. An den tiefen Einschnitten lässt das Südzucker-Management keine Zweifel. Wenn sie denn sein müssen, dann bitte zügig und transparent. Eine Hängepartie ist das Letzte, was Beschäftigte und Unternehmen jetzt brauchen. 
Hätte der Mannheimer Konzern nur Zucker als Standbein, wäre die Lage weitaus düsterer. Vor allem die Spezialitäten-Sparte hat zuletzt die Schwäche des Kerngeschäfts aufgefangen. Es sieht ganz so aus, als sollte das auf absehbare Zeit so bleiben. Eine Dauerlösung darf das natürlich nicht sein. 
 
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Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
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Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Florian Kranefuß, Jost Bauer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 16, 2019 13:49 ET (17:49 GMT)

© 2019 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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