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Wirecard: Massives Kaufsignal voraus

Eine neue Kaufempfehlung beschert der Aktie von Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) zum Wochenauftakt kräftigen Aufwind. Nach Auffassung der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) dürfte die beeindruckende Geschäftsdynamik und das starke Ergebniswachstum des Konzerns die Aktie wieder in Richtung des vorangegangenen 2018er-Allzeithochs bei 199 Euro befördern. Die Deutsche Bank empfiehlt die Aktien des im DAX und im TecDAX gelisteten Konzerns daher zum Kauf.

Laut der Deutschen Bank treibt Wirecard die Expansion im Bereich der Großkunden erfolgreich voran. Gleichzeitig erzielt der Konzern Fortschritte bei den Kunden aus der Finanzwirtschaft und dem Handel. Die Deutsche Bank rechnet deshalb damit, dass Wirecard weiter wächst.

Deutsche Bank rechnet nicht mit negativen Überraschungen
Den aktuellen Bewertungsabschlag zum Sektor führt die Deutsche Bank vor allem auf die wiederholten Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten eines Wirecard-Managers in Singapur in der "Financial Times" zurück. Weil nach der Untersuchung einer namhaften Kanzlei in Singapur nur ein geringer finanzieller Einfluss zu erwarten ist und die seit Jahren für Wirecard tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young den Jahresbericht 2018 bestätigt hat, rechnet die Deutsche Bank mit keinen großen negativen Überraschungen. Stattdessen erwartet das Frankfurter Kreditinstitut, dass sich die Glaubwürdigkeitsbedenken vor dem Hintergrund der jüngsten Entlastungen zerstreuen werden.

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© 2019 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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