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Alibaba: Der Handelsstreit bleibt eine große Gefahr

In den vergangenen Wochen ist der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert. Beide Seiten haben sich mit neuen Strafzöllen überzogen. Nun Gerät auch Huawei immer mehr in den Handelskonflikt. Nachdem die US-Regierung den nationalen Telekommunikationsnotstand ausgerufen und US-Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Netzwerkausrüster und Handyhersteller ohne vorherige Sondergenehmigung untersagte, überdenken andere Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit Huawei. Allen voran die Google-Muttergesellschaft Alphabet.

Während Huawei derzeit im Mittelpunkt des Handelsstreits zwischen den Weltmächten steht, fragen sich Anleger natürlich auch, welche Auswirkungen die Streitigkeiten auf andere chinesische Unternehmen haben. Bisher zeigte sich unter anderem Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) sehr robust. Dies haben die Zahlen zum vierten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende März) beim E-Commerce-Riesen verdeutlicht. Allerdings muss dies nicht so bleiben.

Bisher zeigten sich die chinesischen Konsumenten jedoch von den Turbulenzen rund um den Handelsstreit unbeeindruckt. Ihre Kauflaune bescherte Alibaba im März-Quartal laut Konzernangaben vom 15. Mai ein Umsatzplus im Vorjahresvergleich um 51 Prozent auf 93,5 Mrd. Yuan (umgerechnet 12,1 Mrd. Euro). Auch im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr lag das Plus bei 51 Prozent. Die Erlöse erreichten einen Wert in Höhe von 376,8 Mrd. Yuan. Das Unternehmen hatte zuvor einen Wert von 375 bis 383 Mrd. Yuan in Aussicht gestellt.

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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