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Wenn die USA und China als Wölfe auftreten, kann Europa nicht als Dackel erscheinen

Der alte (militärisch) Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China um die Weltherrschaft. Während der frühere kalt blieb, wird der jetzige immer heißer. Denn US-Präsident Trump hat erkannt, dass er heute China nicht einfach so "Kaputtrüsten" kann wie früher Ronald Reagan den "bösen Iwan". Und wenn zwei sich streiten, kann sich dann der Dritte, Europa, freuen?

China hat einen langen Atem. Sein Präsident Xi ist allmächtig und wenn er will, ist er wie der Papst lebenslang im Amt. So kann Peking geostrategisch in Ruhe planen, ohne von demokratischen Neuwahlen "gestört" zu werden. Tatsächlich hat Trump für die harte chinesische Nuss noch keinen passenden Nussknacker gefunden. Sein Handelsprotektionismus kommt sogar als Bumerang in die USA zurück: Amerikas Unternehmen geben die Importzölle auf Chinas Waren an die Kunden weiter. Gegenzölle lassen Konzerne ihre geplanten US-Investitionen überdenken und Farmer wissen nicht mehr, ob sie Trump als Heiligenbild oder Wurfscheibe an die Wand hängen sollen. Nicht zuletzt macht Trumps Handelskrieg Amerikas Aktienanleger ärmer.

Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag" ich dir den Schädel ein

Daher sucht Amerika jetzt den Schulterschluss, Trump sucht Verbündete gegen China. So macht er aus den früheren (Handels-)Feinden Kanada und Mexiko durch zügige Umetikettierung wie im Supermarkt - konkret Aufhebung der Stahl- und Aluminiumzölle - wieder Freunde. Nicht auszudenken für Amerika, wenn sich Peking seinen direkten Nachbarländern als handelspolitischer Ersatzliebhaber anböte und so in die China-Zange geriete.

Vermeintlich will Trump auch die transatlantische "We Are Family"-Allianz gegen alles Böse aus dem (Fernen) Osten wiederbeleben. Großzügig wie der US-Präsident eigentlich nicht ist, gewährt er Europa eine weitere handelspolitische Zollpause von 180 Tagen.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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