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Vivax Solution: Neue Einheit für die Software-Entwicklung entwickelt Lösungen für den Breitbandmarkt und die Prozessoptimierung

Mit der Vivax Solution GmbH hat tktVivax jetzt eine eigene Einheit für die Entwicklung von Software-Produkten geschaffen. Durch die Zusammenführung aller Aktivitäten der bisher unterschiedlich aufgestellten Teams sollen Synergieeffekte gehoben und die Produktentwicklung beschleunigt werden. Sitz der neuen Vivax Solution GmbH ist Potsdam. "Damit haben wir innerhalb der Gruppe künftig eine klare Aufgabentrennung zwischen der Beratung und der Entwicklung. Die einzelnen Software-Werkzeuge werden dabei strikt an den Anforderungen aus der Praxis ausgerichtet. Beide Bereiche arbeiten hier im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eng miteinander zusammen", erläutert tktVivax-Geschäftsführer Dirk Fieml. Zum Produktportfolio gehört DICLINA, ein speziell auf die Verwaltung von Breitbandkunden ausgerichtetes Kundenmanagement-System. Dazu kommen Werkzeuge für die Planung von Glasfasernetzen sowie für die Berechnung von Geschäftsmodellen für Internet Service Provider (ISP). Im Herbst wird zudem eine neue Lösung für die Prozesskostenanalyse auf den Markt gebracht. 
 
Ob Kundenanfragen, Vertragsmanagement, Provisionierung, technische Einrichtung oder Abrechnung: Mit DICLINA decken Stadtwerke, die sich mit den Themen Breitband und Glasfaser beschäftigen, alle Anforderungen, die an einen ISP gestellt werden, einfach ab. DICLINA steht für "Digital Client and Network Administration Software". Die On-Premise gehostete Web-Application ist schnell einführbar und prozessorientiert aufgebaut. Die Lösung kann zudem als White-Label-Lösung eingesetzt und soll über Vivax Solution künftig auch über ein Partner-Konzept vermarktet werden. 
 
Das neue Werkzeug für die Prozesskostenanalyse PROCO 2.1, das im Herbst auf den Markt kommen wird, unterstützt Unternehmen der Versorgungswirtschaft bei der Prozessreorganisation und -optimierung: Mit mehr als 15.000 Einzelaufgaben verteilt auf rund 700 Prozesse basiert diese Lösung auf einem umfassenden Prozessmodell für alle Sparten wie Strom, Gas, Wasser, Wärme, Telekommunikation, Verkehr oder Freizeitanlagen. In die Lösung sind die Erfahrungen aus nunmehr zehn Jahren in der Prozess- und Organisationsberatung eingeflossen. 
 
Kontaktdaten: 
tktVivax GmbH - Dirk Fieml 
Am Buchhorst 34 - 14478 Potsdam 
Tel: +49 331 813 24 961 
d.fieml@tkt-vivax.de 
www.tkt-vivax.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Uwe Pagel - Press'n'Relations GmbH 
Magirusstraße 33 - D-89077 Ulm 
Tel.: +49 731 962 87-29 
upa@press-n-relations.de 
www.press-n-relations.com 
 
Die tktVivax GmbH mit Sitz in Berlin entstand Ende 2018 aus der Fusion der tkt teleconsult Kommunikationstechnik GmbH, Backnang, und der Vivax GmbH, Berlin. Damit führten tkt (1995 gegründet) und Vivax (2009 gegründet) ihre Kompetenzen im Bereich zukunftsorientierter Telekommunikationstechnologien mit dem Know-how für Organisations-, Prozess- und Digitalisierungsberatung in der kommunalen Versorgungswirtschaft zusammen. Mit rund 50 Mitarbeitern deckt das Beratungsunternehmen ein breites Spektrum von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen an. Zielgruppe sind sowohl Stadtwerke als auch Kommunalverwaltungen. 
 
Dies ist eine Presseinformation der tktVivax GmbH, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 23, 2019 03:27 ET (07:27 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.