Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 23.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hotspot Rohstoffe: Neuer Highflyer abseits des Rampenlichts?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
728 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Bayer & Monsanto: Irgendwann könnte der Druck zu groß werden

Bayer-Chef Werner Baumann sorgte auf der am 26. April 2019 abgehaltenen Hauptversammlung des Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzerns für ein Novum am deutschen Aktienmarkt. Erstmals wurde ein amtierender Chef eines DAX-Konzerns von den Anteilseignern nicht entlastet. Lediglich 44,5 Prozent des anwesenden Grundkapitals stimmten für die Entlastung. Ein Jahr zuvor lag der Zustimmungswert noch bei 97 Prozent. Im Fall von großen DAX-Unternehmen sind Werte von über 90 Prozent üblich. Auslöser für die Sensation waren die negativen Folgen der Monsanto-Übernahme.

Knapp 66 Mrd. US-Dollar hat Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) für den US-Saatguthersteller auf den Tisch gelegt. Inzwischen fragen sich jedoch immer mehr Marktteilnehmer, ob das Unternehmen damit nicht einen kolossalen Fehler begangen hat. Inzwischen liegt der Börsenwert Bayers sogar unter der für Monsanto gezahlten Summe. Die Bewertung geriet in den vergangenen Monaten gehörig unter Druck. Derzeit scheint auch kein Boden in Sicht zu sein. Unter anderem, weil der Konzern zuletzt einige Niederlagen vor den US-Gerichten einstecken musste.

Am 13. Mai teilte Bayer mit, dass in einem Prozess vor dem Superior Court des Bundesstaates Kalifornien für den Bezirk Alameda gegen Monsanto die Jury ein Urteil zugunsten der Kläger gefällt hatte. In diesem konkreten Fall wurden Bayer und Monsanto in erster Instanz zu einer Strafzahlung von mehr als 2 Mrd. US-Dollar an ein krebskrankes Ehepaar verurteilt. Darüber hinaus sind in den USA inzwischen mehr als 13.000 Klagen in Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat anhängig.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.