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Facebook: Ist eine Zerschlagung wirklich der richtige Weg?

Nach verschiedenen Datenskandalen und den anhaltenden Diskussionen zum Thema Datensicherheit sowie der Verbreitung von Fake News, versucht Facebook sein ramponiertes Image aufzupolieren. Schließlich beruht das Geschäftsmodell des führenden Sozialen Netzwerks darauf, dass Nutzer ihm ihre Daten anvertrauen. Sollten sie das Vertrauen verlieren, kann die Abwanderung von Usern ganz schnell vonstatten gehen. Im Moment muss sich der Konzern allerdings keine allzu großen Sorgen machen. Die Alternativen sind rar.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass User Facebook den Rücken kehren und sich WhatsApp oder Instagram zuwenden. Nur blöd, dass der Kurznachrichtendienst WhatsApp und der Foto- und Videodienst Instagram bereits zu Facebook gehören. Allerdings könnte gerade diese Marktmacht zu einem Problem werden. Facebook-Mitgründer Chris Hughes forderte jüngst in einem Beitrag in der "New York Times" die Zerschlagung des Konzerns. Das Unternehmen sollte sich wieder von WhatsApp und Instagram trennen und stärker reguliert werden. Er ist bei weitem nicht allein.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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