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Facebook: Ist eine Zerschlagung wirklich der richtige Weg?

Nach verschiedenen Datenskandalen und den anhaltenden Diskussionen zum Thema Datensicherheit sowie der Verbreitung von Fake News, versucht Facebook sein ramponiertes Image aufzupolieren. Schließlich beruht das Geschäftsmodell des führenden Sozialen Netzwerks darauf, dass Nutzer ihm ihre Daten anvertrauen. Sollten sie das Vertrauen verlieren, kann die Abwanderung von Usern ganz schnell vonstatten gehen. Im Moment muss sich der Konzern allerdings keine allzu großen Sorgen machen. Die Alternativen sind rar.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass User Facebook den Rücken kehren und sich WhatsApp oder Instagram zuwenden. Nur blöd, dass der Kurznachrichtendienst WhatsApp und der Foto- und Videodienst Instagram bereits zu Facebook gehören. Allerdings könnte gerade diese Marktmacht zu einem Problem werden. Facebook-Mitgründer Chris Hughes forderte jüngst in einem Beitrag in der "New York Times" die Zerschlagung des Konzerns. Das Unternehmen sollte sich wieder von WhatsApp und Instagram trennen und stärker reguliert werden. Er ist bei weitem nicht allein.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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