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SpareBank 1 SMN: BN Bank ASA and SpareBank 1 Næringskreditt AS - completed transaction

Reference is made to the stock exchange notice dated 28 February 2019 with respect to an agreement between the banks of the SpareBank 1 Alliance regarding changes in the ownership structure in BN Bank ASA, including the B-shares in SpareBank 1 Næringskreditt AS.

The transactions were completed today, and BN Bank ASA now has the following ownership structure:

SpareBank 1 SMN 35,02 %
SpareBank 1 SR-Bank 35,02 %
SpareBank 1 Nord-Norge 9,99 %
SpareBank 1 Østlandet 9,99 %
SpareBank 1 BV 5,00 %
SpareBank 1 Østfold Akershus 2,52 %
SpareBank 1 Telemark 2,46 %

The B-shares in SpareBank 1 Næringskreditt have an identical ownership structure to BN Bank ASA.

SpareBank 1 Markets AS has acted as the financial adviser in the transaction, and Advokatfirmaet BAHR AS has acted as the legal adviser..

Trondheim, 29th of May 2019

Contact persons at SpareBank 1 SMN:

Executive Vice President, Finance, Kjell Fordal on +47 905 41 672

This information is subject of the disclosure requirements acc. to §5-12 vphl (Norwegian Securities Trading Act)




This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: SpareBank 1 SMN via Globenewswire

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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