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ProSiebenSat.1 und die neue Medienwelt

Dass das Lineare Fernsehen noch nicht am Ende ist, zeigte sich beim Finale von "Germanys next Topmodel" 2019. Am Donnerstag, den 23. Mai begeisterte die Final-Show der 14. Staffel der Reality-Show überragende 21,3 Prozent der 14 bis 49-jährigen Zuschauer. Mit einem Staffelschnitt von 18,1 Prozent Marktanteil feierte ProSieben die beste Staffel seit sieben Jahren.

Und natürlich konnte ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770) vor und nach der Sendung für einiges an Wirbel sorgen und auch den anderen Sendungen dank des Verweises auf "Germanys next Topmodel" Auftrieb verleihen. Trotz dieses Erfolgs ist es keine einfache Zeit, die der deutsche Medienkonzern durchzustehen hat.

Streamingdienste wie Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061) haben die Art und Weise verändert, wie wir Fernsehen. Serien, Filme und Dokumentationen werden heutzutage im Internet, zu jeder beliebigen Zeit und an jedem beliebigen Ort geguckt. Es ist auch diese Konkurrenz, die ProSiebenSat.1 zuletzt Probleme im TV-Werbegeschäft bereitete.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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