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Termingeld trifft Express-Anleihe

Im aktuellen Zinstief machen Anleger häufig einen Bogen um Anleihen. Als Investitionsalternative hat die Landesbank Baden-Württemberg seit geraumer Zeit Express-Anleihen im Angebot. Wie bei klassischen Anleihen auch, erwarten Anleger feste Zinszahlungen und somit kalkulierbare Erträge, während die Rückzahlung von der Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie bzw. des Index abhängt. Jetzt ist die LBBW mit der "DuoRendite Express-Anleihe" einen Schritt weiter gegangen.

Die DuoRendite Express-Anleihe ist eine Produktinnovation der LBBW, die es so am Markt noch nicht gibt. Termingeld und die bewährte LBBW Express-Anleihe werden miteinander kombiniert. Am 29. Mai startete die Zeichnungsphase dieser Marktneuheit. Zu Beginn stehen Anlegern drei Produkte (Zeichnungsphase 29.05.19 bis 18.06.19 vorbehaltlich einer vorzeitigen Zeichnungsschließung) zur Verfügung. Als Basiswerte dienen der französische Versicherungskonzern AXA (WKN: 855705 / ISIN: FR0000120628) sowie die DAX-Unternehmen BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) und Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Die Laufzeiten betragen ca. 4 Jahre (bis 23.06.2023).

Die Zinszahlung (zwischen 2,10 und 3,00 Prozent) auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro) erfolgt nur am ersten Zinszahlungstag. Sie ist fest und unabhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Zudem erhält der Anleger schon nach der ersten Zinsperiode (1 Jahr) die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück. Nach der ersten Zinsperiode werden die Zinszahlungen deshalb auf den Reduzierten Nennbetrag (500,00 Euro) unabhängig von der Kursentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts geleistet.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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