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Daimler: Besser spät als nie!

Derzeit hält der Handelsstreit zwischen den USA und China die Aktienmärkte in Atem. Im Zuge der jüngsten Eskalation des Handelskonflikts haben sich die beiden Weltmächte mit neuen Strafzöllen überzogen. Dabei gilt es zu bedenken, dass zwischen den USA und der EU in Sachen Handel alles andere als Frieden herrscht. Im Fokus dieses Streits steht die Automobilindustrie.

Zwar hat US-Präsident Donald Trump kurz vor Auslaufen einer Frist die Entscheidung über Sonderzölle für Automobilimporte aus der EU um 180 Tage verschoben, dies bedeutet jedoch nicht, dass man in der europäischen Autobranche ruhig schlafen kann. Die Unsicherheiten verfolgen Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) & Co weiter. Dabei ist das Thema Handel nicht das einzige, womit sich die Autobauer hierzulande herumschlagen müssen.

Die Automobilkonzerne werkeln gerade an der Mobilität der Zukunft. Es sind enorme Investitionen geplant, nicht nur in elektrische Antriebe, sondern auch in die Vernetzung der Fahrzeuge und das autonome Fahren. Nicht umsonst sprach Dieter Zetsche bei seinem letzten Auftritt als Daimler-Vorstandsvorsitzender auf der Daimler-Hauptversammlung am 22. Mai davon, dass die Schwaben den größten Wandel ihrer Geschichte eingeleitet hätten.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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