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GlobeNewswire (Europe)
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Aspo Oyj: Positive decision for Aspo Plc in Telko's administrative proceedings concerning the surtax imposed by Customs

Aspo Plc
Stock exchange release
June 5, 2019 at 3 pm

Positive decision for Aspo Plc in Telko's administrative proceedings concerning the surtax imposed by Customs

The administrative lawsuit initiated by Telko, a wholly owned subsidiary of Aspo Plc, concerning the surtax imposed by Customs has been processed. The administrative lawsuit was related to goods imported by Telko in 2013 and 2014, of which Customs imposed a surtax of EUR 1.7 million. The surtax of EUR 1.7 million has been expensed in 2015.

The decision of the Administrative Court on April 2, 2019, reduced the amount of the payment to approximately EUR 60,000 and since the appeal time has now expired, the decision has become final.

The positive decision will improve Aspo's operating profit by approximately EUR 0.2 million and financial income by approximately EUR 1.4 million in Q2 2019. The impact on earnings per share is approximately 5 cents per share.

ASPO Plc

Aki Ojanen
CEO

Further information:
Arto Meitsalo, CFO of Aspo Plc,
tel. +358 9 521 4020, +358 040 5511 422, arto.meitsalo@aspo.com


Distribution:
Nasdaq Helsinki
Key media
www.aspo.com


Aspo is a conglomerate that owns and develops business operations in Northern Europe and growth markets, focusing on demanding B2B customers. The aim of our strong corporate brands - ESL Shipping, Leipurin, Telko and Kauko - is to be the market leaders in their sectors. They are responsible for their own operations, customer relationships, and their development. Together they generate Aspo's goodwill.

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

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