Anzeige
Mehr »
Sonntag, 06.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Alarmstufe Rot…: Wolfram und Wolfram-Aktien explodieren! Zündet jetzt die nächste Aktien-Story?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
202 Leser
Artikel bewerten:
(0)

flatex Morning-news EUR/USD: Der EZB-Zinsentscheid brachte am Donnerstag zumindest ...

Der EZB-Zinsentscheid brachte am Donnerstag zumindest keine Zinsänderung. Der Leitzins bleibt bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent und der Einlagensatz verbleibt bei einem Minus von 0,40 Prozent. Allerdings wird der Leitzins nun mindestens bis zum 1. Halbjahr 2020 unverändert belassen. Als leicht positiv zu werten: Die EZB hob die BIP-Projektion für die Eurozone in 2019 von 1,1 Prozent auf 1,2 Prozent an. Für die Jahre 2020 und 2021 geht die EZB hingegen nur noch von einem Wachstum von 1,4 und 1,4 Prozent, anstatt der zuvor prognostizierten 1,6 und 1,5 Prozent Wachstum für die Eurozone aus.

flatex-eurusd-07062019.png

Rund um die EZB-Entscheidung kam Bewegung auf. Tags zuvor notierte der EUR/USD-Kurs bei 1,1307 auf einem Verlaufshoch und fiel dann am EZB-Tag auf ein Zwischentief von 1,1201 zurück. Diesen Kursverlauf heranziehend, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände könnten bei 1,1307, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1332/1,1347 und 1,1372 in Betracht zu ziehen sein. Die Unterstützungen wären bei 1,1266/1,1241/1,1226 und 1,1201 auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2019 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.