Anzeige
Mehr »
Sonntag, 06.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Alarmstufe Rot…: Wolfram und Wolfram-Aktien explodieren! Zündet jetzt die nächste Aktien-Story?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
243 Leser
Artikel bewerten:
(0)

flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold konnte auf Sicht von ...

Der Preis für eine Feinunze Gold konnte auf Sicht von einer Woche bis zu 70 US-Dollar aufwerten. Kurzfristig sind zwar Konsolidierungen wahrscheinlich, doch das Zinsumfeld hat sich für Gold leicht zum Positiven gewandelt, denn neben etwaig bald niedrigeren Zinsen in den USA, bleiben nun auch die Zinsen in der Eurozone mindestens bis zur Mitte des Jahres 2020 auf dem derzeitigen Nullzins-Level. Dies sollte den Gold-Bullen weiter in die Karten spielen.

flatex-gold-07062019.png

Zur Charttechnik: Der Preis für eine Feinunze Gold scheiterte am 05. Juni mit einem Hoch von 1.344,15 US-Dollar noch am Jahreshoch des 20. Februar 2019 von 1.346,80 US-Dollar. Aus diesem Grund kann nochmals auf dem Verlauf von diesem Jahreshoch bis zum Jahrestief des 02. Mai 2019 bei 1.266,35 US-Dollar abgestellt werden. Dieser Kursverlauf könnte bei der Ermittlung der nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite helfen. Die Widerstände fänden sich bei 1.347 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.359/1.366/1.378 und 1.397 US-Dollar. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1.328/1.316/1.307 und 1.297 US-Dollar in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2019 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.