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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold konnte auf Sicht von ...

Der Preis für eine Feinunze Gold konnte auf Sicht von einer Woche bis zu 70 US-Dollar aufwerten. Kurzfristig sind zwar Konsolidierungen wahrscheinlich, doch das Zinsumfeld hat sich für Gold leicht zum Positiven gewandelt, denn neben etwaig bald niedrigeren Zinsen in den USA, bleiben nun auch die Zinsen in der Eurozone mindestens bis zur Mitte des Jahres 2020 auf dem derzeitigen Nullzins-Level. Dies sollte den Gold-Bullen weiter in die Karten spielen.

flatex-gold-07062019.png

Zur Charttechnik: Der Preis für eine Feinunze Gold scheiterte am 05. Juni mit einem Hoch von 1.344,15 US-Dollar noch am Jahreshoch des 20. Februar 2019 von 1.346,80 US-Dollar. Aus diesem Grund kann nochmals auf dem Verlauf von diesem Jahreshoch bis zum Jahrestief des 02. Mai 2019 bei 1.266,35 US-Dollar abgestellt werden. Dieser Kursverlauf könnte bei der Ermittlung der nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite helfen. Die Widerstände fänden sich bei 1.347 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.359/1.366/1.378 und 1.397 US-Dollar. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1.328/1.316/1.307 und 1.297 US-Dollar in Betracht.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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