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Wochenrückblick KW23: DAX kämpft um die 12.000-Punkte-Marke, für Wirecard geht das Auf und Ab weiter

In dieser Woche kreiste der DAX um die 12.000-Punkte-Marke. Positiv ist der Umstand, dass sich das Barometer nach einer sehr schwachen Vorwoche wenigstens etwas stabilisieren konnte. Allerdings werden wir die Themen Brexit, Handelsstreit, Konjunkturabkühlung oder italienische Schulden nicht so schnell los. Zudem sorgten die schwachen Mai-US-Arbeitsmarktdaten für neue Unruhe unter Anlegern.

Unter den Einzeltiteln gehörte wieder einmal Wirecard die Bühne. Nachdem die Wirecard-Aktie in der Vorwoche gehörig unter die Räder kam, war es zu Beginn dieser Woche Konzernchef Markus Braun, der der Aktie Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München wieder Leben einhauchte. Per Twitter-Nachricht verkündete er, dass Wirecard auf ein herausragendes erstes Halbjahr 2019 zusteuern würde. Der Jahresauftakt war bereits klasse. Trotzdem könnte die Wirecard-Aktie ihre Achterbahnfahrt fortsetzen.

Deutschland

Es bleibt spannend: Nach dem Scheitern der Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank vor fünf Wochen steht die Commerzbank jetzt erneut im Fokus von Übernahmeverhandlungen. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg sondiert das Bundesfinanzministerium aktuell den Markt an potenziellen Commerzbank-Investoren. Mehr dazu hier.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.