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DGAP-Adhoc: Philion SE: Veränderungen im Führungsteam (deutsch)

Philion SE: Veränderungen im Führungsteam

DGAP-Ad-hoc: Philion SE / Schlagwort(e): Personalie
Philion SE: Veränderungen im Führungsteam

11.06.2019 / 20:02 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Philion SE: Veränderungen im Führungsteam Berlin, 11. Juni 2019: Die Philion SE gibt Veränderungen im Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung bekannt. Frank Demmler legt seine Ämter als Verwaltungsrat und als geschäftsführender Direktor der Philion SE nieder. René Streuber scheidet aus der Geschäftsführung bei der Philion-Tochtergesellschaft FEXCOM GmbH aus. Die FEXCOM GmbH wird weiterhin von Steffen Anders als Geschäftsführer geleitet. Frank Demmler, René Streuber und Steffen Anders sind die Altgesellschafter der FEXCOM GmbH. Die Personalveränderungen erfolgen einvernehmlich und sind Teil der Weiterentwicklung der Gruppe hin zu einem Omni-Channel-Anbieter im deutschen Telekommunikationsmarkt. Im Rahmen dieser Veränderung übernimmt der Großaktionär aptus 1206. GmbH ebenfalls ein größeres Aktienpaket von Frank Demmler, René Streuber und Steffen Anders (Anders Invest GmbH). Alle drei werden nach dem Verkauf weiterhin Aktionäre der Philion SE bleiben. Frank Demmler wird dem Unternehmen darüber hinaus beratend zur Verfügung stehen. Kontakt für Rückfragen Philion SE // www.philion.de // M: info@philion.de Investor Relations & Presse Fabian Lorenz // T: +49 221 29 83 15 88 // M: ir@philion.de
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Über Philion SE Das Managementteam mit jahrzehntelanger Erfahrung im internationalen Telekommunikationsmarkt der Philion SE rund um den Verwaltungsratsvorsitzenden René Schuster (ehemals Vorstandsvorsitzender von Telefonica Deutschland) hat ein Ziel: Über eine Buy-and-Build-Strategie soll in den kommenden Jahren ein führender netzunabhängiger Dienstleister für alle digitalen Produkte rund um den Telekommunikationsmarkt aufgebaut werden. Philion fungiert dabei als börsennotierte Holdinggesellschaft und setzt für die Tochtergesellschaften auf eine Omni-Channel-Strategie, um die Vorteile des Online-Handels mit denen des persönlichen vor Ort Services zu verbinden. Erste Schritte waren die Übernahme der Fexcom GmbH zum Jahreswechsel 2017/18 sowie die Beteiligung an DEINHANDY Ende 2018. Damit verfügt die Gruppe deutschlandweit über 160 Mobilfunkstores und einen schnell wachsenden Online-Handel.
11.06.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Philion SE Wallstr. 15 a 10179 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 28 49 36 40 E-Mail: info@philion.de Internet: www.philion.de ISIN: DE000A1X3WF3 WKN: A1X3WF Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Frankfurt (Basic Board) EQS News ID: 822855 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
822855 11.06.2019 CET/CEST ISIN DE000A1X3WF3 AXC0233 2019-06-11/20:02
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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