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flatex Morning-news EUR/USD: Die US-Politik mischt sich in jüngster Zeit ungewöhnlich ...

Die US-Politik mischt sich in jüngster Zeit ungewöhnlich oft in die aktuelle Notenbankpolitik ein. Nach den Äußerungen von US-Präsident Trump in Bezug auf einen zu starken US-Dollar bzw. auch einem wesentlich unterbewerteten Euro und zugleich einer zu falkenhaften Fed, tritt nun auch US-Handelsminister Ross nach und bezeichnete die letzte Zinsanhebung als zu voreilig. Findet hier bald ein Abwertungswettlauf statt? Neben dem italienischen Schuldenfiasko könnte der Euro gegenüber dem Greenback derzeit vor allem aufgrund neuerlicher Zinssenkungsphantasien wieder unter Druck geraten.

flatex-eurusd-13062019.png

Zur Charttechnik: Die nächsten Ziele zur Ober- und Unterseite wären weiterhin aufgrund des Jahresverlaufs von 1,1570 bis 1,1107 zu erörtern. Die Widerstände fänden sich bei 1,1393/1,1461 und 1,1570. Die Unterstützungen hingegen wären bei den Marken von 1,1284/1,1216 und 1,1107 auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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