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Beyond Meat - Veganer Fleischersatz startet an der Börse durch

Im Jahre 2009 gründete der US-Amerikaner Ethan Brown das Unternehmen Beyond Meat im kalifornischen El Segundo, Los Angeles. Mit dem Ziel den Fleischgeschmack auch für Vegetarier und Veganer zu ermöglichen erfand das Unternehmen zunächst vegetarische Hühnerfleischprodukte. 2013 wurden die Hühnchen-Produkte zunächst nur in US-Amerika im Sortiment der Whole Foods Märkte vertrieben. Seit dem Jahr 2014 konzentriert sich das damalige Start-Up größtenteils auf die Entwicklung von Rinderfleisch-Ersatzprodukten.

Bereits im frühen Status gelang es dem jungen Unternehmen Frühfinanzierungen von bekannten Investoren wie bspw. Kleiner Perkins Caufield & Byers, Bill Gates oder Tyson Foods einzusammeln. Im Juni letzten Jahres eröffnete Beyond Meat die zweite Produktionsstätte in Columbia, Missouri, wodurch die Fertigungskapazität verdreifacht werden konnte. Bereits einen Monat später, im Juli 2018, vertrieb das Unternehmen seine fleischlosen Produkte an 50 internationale Marktketten und schloss Partnerschaften mit Großunternehmen wie dem englischen Tesco und A&W aus Kanada. Auf dem deutschen Markt sind Produkte von Beyond Meat aktuell nur bei LIDL verfügbar. Auch hier fiel das Debüt des beliebten auf pflanzlichen Proteinen basierenden Burger erfolgreicher aus als Gedacht - nach nur wenigen Minuten nach Ladenöffnung waren in vielen LIDL Filialen alle Beyond Meat Produkte bereits ausverkauft.

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© 2019 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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