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dpa-AFX
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EANS Adhoc: Flughafen Wien AG: Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner als Flughafen Wien AG-Vorstände für weitere 5-jährige Amtsperiode bis 2025 wiederbestellt (deutsch)

EANS-Adhoc: Flughafen Wien AG / Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner als
Flughafen Wien AG-Vorstände für weitere 5-jährige Amtsperiode bis 2025
wiederbestellt


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Personalia 14.06.2019 Wien-Flughafen - Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner als Flughafen Wien AG- Vorstände für weitere 5-jährige Amtsperiode bis 2025 wiederbestellt Der Aufsichtsrat der Flughafen Wien AG hat heute einstimmig die amtierenden Vorstandsmitglieder Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner für eine neue Funktionsperiode ab 1. Oktober 2020 bis 30. September 2025 wiederbestellt. "Die Sicherung der Kontinuität im Vorstand ist eine wichtige Voraussetzung, um den Erfolgskurs des Unternehmens fortzusetzen. Mit den Terminalausbauten und der Vorbereitung der 3. Piste hat das Unternehmen gewaltige, viele Jahre dauernde Bauvorhaben vor sich, die bei laufendem Betrieb zu meistern sind. Der seit 2011 nunmehr acht Jahre erfolgreich tätige Vorstand hat überzeugend bewiesen, dass er das Unternehmen gut in die Zukunft führen kann", erläutert die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Generaldirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner die heutige einstimmige Entscheidung des Aufsichtsrates der börsenotierten Flughafen Wien AG. Rückfragehinweis: Flughafen Wien AG Judit Helenyi Investor Relations +43 1 7007-23126 investor-relations@viennaairport.com Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0121 2019-06-14/11:45
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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