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Solidium Oy: SOLIDIUM SUPPORTS THE COMBINATION OF TIETO AND EVRY

Solidium supports the transaction announced today by Tieto Corporation and EVRY ASA to combine the two companies through a merger. The foundation of the merger is based on highly complementary businesses in Norway, Finland and Sweden. With combined revenue of close to EUR 3 billion and 24,000 professionals, TietoEVRY will be well positioned to create digital advantages for Nordic enterprises and society. TietoEVRY will have its legal domicile in Espoo, Finland.

Solidium's shareholding in Tieto is currently 10.0%. According to t terms of the transaction, after completion of the merger Solidium's shareholding would be diluted to 6.3% since EVRY's shareholders will hold 37.5% of TietoEVRY. The completion of the merger is subject to customary conditions, including the approval of the extraordinary shareholders meetings of Tieto and EVRY.

Solidium, Cevian Capital Partners and Apax Partners LLP have irrevocably undertaken, subject to certain customary conditions, to vote in favour of the combination. These parties also express their intention as shareholders of the combined company to, support, through their respective representatives on the TietoEVRY's Shareholders' Nomination Board, the election of board members nominated by each such party.

Further information: CEO Antti Mäkinen, tel. +358

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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