Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
183 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Bayer-Tochter Monsanto kämpft gegen Glyphosat-Urteil

Der Rechtsstreit um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup geht in die nächste Runde: Die Tochtergesellschaft von Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017), Monsanto, will das Milliardenurteil im jüngsten US-Prozess um die Krebsgefahren des Unkrautvernichters aufheben lassen.

Die Anwälte des Unternehmens haben die entsprechenden Anträge bei der zuständigen Richterin Winifred Smith in Kalifornien eingereicht. Das Ziel der Anwälte besteht darin, dass Smith die Entscheidung der Jury von Mitte Mai entweder revidiert oder einen neuen Prozess startet.

Urteil soll nicht von Fakten getragen sein
Laut den Anwälten wird die Entscheidung der Geschworenen nicht von Fakten getragen. Bei dem Verfahren sei es um eine "abstrakte Verunglimpfung von Monsanto" gegangen. Den eingereichten Unterlagen zufolge gehe das Urteil auf "aufwieglerische, erfundene und irrelevante Beweise" der Anwälte der Kläger zurück.

Milliardenstrafe
Eine Jury im kalifornischen Oakland hatte Monsanto im Mai zu einer hohen Strafe verurteilt. Das Unternehmen muss demnach 2,1 Mrd. US-Dollar an das Ehepaar Alva und Alberta Pilliod zahlen. Beide Kläger sind über 70 Jahre alt und leiden unter Lymphdrüsenkrebs. Ihnen zufolge wurde die Krankheit durch die jahrzehntelange Verwendung des Unkrautvernichters Roundup verursacht. Das Urteil des Gerichts war bereits der dritte Schuldspruch innerhalb weniger Monate.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.