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Systemair AB: Systemair announce changes in the Group Management

Press Release, June 20, 2019

Håkan Lenjesson leaves Group Management

Systemair announce that Håkan Lenjesson will leave his position as Market Director Middle East & Asia and enter a new position as Export Manager EMEA with the goal to actively enhance the customer relation on the export markets. Håkan, who entered his current position in 2015, will start his new position with immediate effect and the same time resign from Systemair Group Management.

New Market Director for Middle East & Asia will be Kurt Maurer who is part of the Group Management with responsibility for German speaking countries and Frico.

For further information contact:
Roland Kasper, CEO, + 46 73 094 40 13, +46 222 440 13
Anders Ulff, CFO, + 46 70 577 40 09, +46 222 440 09

Systemair AB, 739 30 Skinnskatteberg, 0222-440 00, www.systemair.com

Systemair in brief
Systemair is a leading ventilation company with operations in 50 countries in Europe, North America, South America, the Middle East, Asia and Africa. The company had sales of SEK 8.3 billion in the 2018/19 financial year and employs approximately 6,000 people. Systemair has reported an operating profit every year since 1974, when the company was founded. During the past 10 years, the Company's growth rate has averaged about 10 percent.

Systemair has well-established operations in growth markets. The Group's products are marketed under the Systemair, Frico, Fantech and Menerga brands. Systemair shares have been quoted on the Mid Cap List of the Nasdaq OMX Nordic Exchange in Stockholm since October 2007. The Group comprises about 70 companies.

Attachment

  • Pressrelease_Systemair_förändrar_koncernledningen_GB (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/589f32d6-b9e1-423e-a1d9-76a1eef8fd14)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.