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Deutsche Telekom: Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an

Am 12. Juni teilte die Bundesnetzagentur endlich mit, dass die 5G-Frequenzversteigerung beendet sei. Damit kann es endlich auch in Deutschland mit der 5. Generation des mobilen Internets losgehen. Während sich die Bundesregierung über Rekordeinnahmen von 6,5 Mrd. Euro freut, müssen die an der Versteigerung beteiligten Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508), Vodafone, Telefónica (E-Plus/O2) und United Internet (1&1 Drillisch) dieses Geld wieder hereinholen.

Mit knapp 2,2 Mrd. Euro bot die Telekom die höchste Summe. Dieses Geld fehlt nun nicht nur beim Mobilfunkausbau, vielmehr sind die ersteigerten Frequenzen mit Auflagen verbunden, um den Netzausbau in Deutschland voranzutreiben. Auch in Gegenden, in denen sich dies für die Mobilfunkbetreiber kaum oder gar nicht lohnt. Zudem setzen einige große Konzerne auf eigene 5G-Netze, so dass Mobilfunkbetreibern in diesem Bereich einige sehr lukrative Geschäfte entgehen.

Trotz der hohen Kosten für die Ersteigerung der Funkfrequenzen und des bevorstehenden teuren Mobilfunkausbaus bietet 5G Telekommunikationskonzernen wie der Deutschen Telekom auch reichlich Potenzial. Schließlich sind ganz neue Geschäftsmodelle denkbar. Dank 5G werden immer mehr Maschinen und Menschen in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Im Mittelpunkt steht dabei das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und damit auch das weite Feld Industrie 4.0.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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