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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Montag überwiegend mit minimalen Zugewinnen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Plus von 0,13 Prozent bei 21.285,99 Punkten an der TSE aus dem Handel. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete mit 12.308,11 Punkten mit einer Abwärtskurslücke. Am heutigen Tag kommt es außerdem zu Indexanpassungen beim MDAX und SDAX. Die Aktie des Konzerns Wacker Chemie wird vom MDAX in den SDAX wechseln, während das Wertpapier von Grenke in den MDAX aufrückt. Aus dem SDAX fallen zudem Vossloh und Hapag Lloyd, während DMG Mori und Eckert & Ziegler in den SDAX umziehen.

flatex-dax-update-24062019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag nach dem Hexensabbat mit einem Kursverlust von 0,13 Prozent bei 12.339,92 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 03. Juni 2019 bei 11.620,64 Punkten bis zum Jahreshoch des 20. Juni 2019 bei 12.438,37 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite technisch abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 12.438 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.558/12.631/12.751 und 12.944 Punkten. Die nächsten Unterstützungen wären bei 12.246/12.126/12.030/11.933/11.814 und 11.621 Punkten in Betracht zu ziehen.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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