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Royal KPN N.V.: Maximo Ibarra resigns as KPN CEO

Royal KPN N.V. 
Royal KPN N.V. Press Release: Maximo Ibarra resigns as KPN CEO 
 
25-Jun-2019 / 07:36 CET/CEST 
 
Today, Royal KPN announces that Maximo Ibarra resigns as CEO. He has given 
notice of termination of his contract, effective 30 September 2019. 
 
Maximo Ibarra resigns for pressing family reasons and will move back to 
Italy where he will take up a new executive position. He will continue the 
next three months to work towards an effective transfer of his duties to a 
successor, yet to be identified. 
 
His resignation is unrelated to the network outage experienced yesterday. 
 
Maximo Ibarra, CEO of Royal KPN: "I have been with KPN since 2017, and 
appointed CEO in 2018. I regret the timing, but family reasons gave me no 
choice. I will dedicate myself the coming months to secure a seamless 
transfer to my successor." 
 
Duco Sickinghe, chairman of the Supervisory Board: "The Supervisory Board 
regrets but respects Maximo's decision and accepts his resignation. The 
company is in good shape and is well on track to deliver on its strategy. We 
are in the process of identifying the right successor to Maximo. We wish 
Maximo all the best in his future endeavors." 
 
Dissemination of a CORPORATE NEWS, transmitted by EQS Group. 
The issuer is solely responsible for the content of this announcement. 
End of Announcement - EQS News Service 
 
830149 25-Jun-2019 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 25, 2019 01:36 ET (05:36 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.