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Commerzbank-Aktie: So wird das nichts…

Nach der geplatzten Übernahme der Commerzbank (WKN: CBK100/ ISIN: DE000CBK1001) durch die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) schien es zunächst so, als würden andere Interessenten Schlange stehen. Dem ist aber offenbar nicht so. Also muss es die Commerzbank weiterhin auf eigene Faust versuchen. Dies wird alles andere als einfach.

Nach vielen Jahren der EZB-Nullzinspolitik hofften die europäischen Finanzinstitute, bald wieder von steigenden Zinsen zu profitieren. Allerdings sorgte die Notenbank für eine abermalige Enttäuschung. Nicht nur, dass die EZB ihre Nullzinspolitik bis mindestens Mitte 2020 fortführen möchte, nun brachte Zentralbankchef Mario Draghi sogar weitere Leitzinssenkungen ins Spiel, was zunächst den Einlagenzinssatz weiter ins Minus treiben könnte. Zu allem Überfluss kommt die sich eintrübende Konjunktur hinzu. Trotzdem gibt sich die Commerzbank nicht geschlagen.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.