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Commerzbank-Aktie: So wird das nichts…

Nach der geplatzten Übernahme der Commerzbank (WKN: CBK100/ ISIN: DE000CBK1001) durch die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) schien es zunächst so, als würden andere Interessenten Schlange stehen. Dem ist aber offenbar nicht so. Also muss es die Commerzbank weiterhin auf eigene Faust versuchen. Dies wird alles andere als einfach.

Nach vielen Jahren der EZB-Nullzinspolitik hofften die europäischen Finanzinstitute, bald wieder von steigenden Zinsen zu profitieren. Allerdings sorgte die Notenbank für eine abermalige Enttäuschung. Nicht nur, dass die EZB ihre Nullzinspolitik bis mindestens Mitte 2020 fortführen möchte, nun brachte Zentralbankchef Mario Draghi sogar weitere Leitzinssenkungen ins Spiel, was zunächst den Einlagenzinssatz weiter ins Minus treiben könnte. Zu allem Überfluss kommt die sich eintrübende Konjunktur hinzu. Trotzdem gibt sich die Commerzbank nicht geschlagen.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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