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Mieten oder doch kaufen?

Der deutsche Immobilienmarkt boomt weiter. Die Zinsen sind niedrig, die Mieten sowie die Preise für Häuser und Wohnungen steigen. Dabei hängt es von der Region ab, ob sich das Wohnen zur Miete oder doch der Kauf von Wohneigentum und die entsprechende Finanzierung lohnt. Dies wird bei einem Blick auf den aktuellen Postbank-Wohnatlas deutlich.

Wie viel vom Einkommen muss im Schnitt für Wohnen - ob zur Miete oder im Eigenheim - auf den Tisch gelegt werden? Eine gängige Faustregel besagt, dass Wohnen nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens kosten sollte. Nimmt man diese Grenze als Maßstab, wären laut Postbank 70 Quadratmeter Wohneigentum in 386 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland für den durchschnittlichen Haushalt finanzierbar. Bei den Mieten liegt die Einkommensbelastung in allen Kreisen und kreisfreien Städten unterhalb der 30-Prozent-Schwelle, so die Postbank.

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© 2019 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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