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OL GROUPE: OL GROUPE: TRANSFER OF BRAZILIAN MIDFIELDER JEAN LUCAS FROM FLAMENGO TO OL

Lyon, 25 June 2019


Olympique Lyonnais is very pleased to announce an agreement with the Brazilian club Flamengo to bring the promising young Brazilian midfielder Jean Lucas de Souza Oliveira to Lyon. Jean Lucas has been playing with the Santos club since the beginning of the Brazilian season.

The amount of the transfer is €8 million, plus an earn-out on a potential future transfer.

Jean Lucas has signed a five-year contract with Olympique Lyonnais, i.e. from 1 July 2019 to 30 June 2024. Trained at Flamengo, the club with which he played his first Brazilian league match in 2018, this rising star was loaned at the start of the season to Santos. He played the first nine matches of the season with Santos, which is in second place in the Brasileirão Série A, currently suspended for the Copa America.


OL Groupe

Tel:
+33 (0)4 81 07 55 00
Fax: +33 (0)4 81 07 45 65

Email: investisseurs@ol.fr

www.ol.fr

Euronext Paris - Segment B

Indices: CAC Small - CAC Mid & Small - CAC All-Tradable - CAC All-Share - CAC Consumer Services -
CAC Travel & Leisure
ISIN code: FR0010428771
Reuters: OLG.PA
Bloomberg: OLG FP
ICB: 5755 Recreational services
------------------------
Communiqué intégral et original au format PDF:
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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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