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flatex Morning-news EUR/USD: Aktuelle Äußerungen von Fed-Offiziellen waren jüngst ...

Aktuelle Äußerungen von Fed-Offiziellen waren jüngst zumindest leicht Dollar-positiv zu werten. Bereits am Montag sprach das Fed-Mitglied Kaplan noch davon, dass es zu früh dafür sei, die Zinsen schon zu senken. Am Dienstag schlug das Fed-Mitglied Bullard zumindest ansatzweise in die gleiche Kerbe und sprach davon, dass eine Zinssenkung um 0,5 Prozent nicht erforderlich wäre. Schließlich drückte sich auch Fed-Chef recht klar (wohl) an die Adresse des US-Präsidenten aus, dass nur unnötig Schaden entstehen würde, wenn sich die Geldpolitik politischen Interessen beugen würde.

flatex-eurusd-26062019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 18. Juni 2019 bei 1,1181 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite mitunter technisch abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1412, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1446/1,1466/1,1500 und 1,1555. Die Unterstützungen kämen bei 1,1324/1,1297/1,1279/1,1236 und 1,1181 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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