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Dow Jones News
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Algorithmus von ISHAP erkennt Unternehmenspleite bis zu neun Monate im Voraus - Österreichische Risikoanalyse-Software bemerkt Scheinfirmen und Konkurskandidaten

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien (pts013/27.06.2019/08:45) - Gerade im Baugewerbe sind die Probleme mit 
Scheinfirmen und Firmen, die kurz vor der Pleite stehen, enorm und Schäden gehen 
jährlich in die Milliarden. Ein neues Zusatzfeature der bereits auf vielen 
Baustellen im Einsatz befindlichen Personaldokumentations-Software ISHAPCARD 
http://www.ishap.at sorgt nun für mehr Sicherheit und Transparenz. 
 
"Mittels eines ausgeklügelten Algorithmens, der bis zu 98 Kriterien 
berücksichtigt, und sogenannter Predictive Analytics werden durch automatische 
Abfragen bei Finanzamt, Firmenbuch, Gewerbedatenbank und anderen Stellen 
schwarze Schafe analysiert und ausgeforscht. Das geht soweit, dass wir auch 
persönliche Nachforschungen am Standort von Firmenadressen durchführen, um reine 
Postkastenfirmen auszuforschen", so ISHAP-Geschäftsführer Bmstr. Ing. Thomas 
Korol. Derzeit läuft die Testphase, um die ISHAP-Risikoanalyse ab Beginn des 
nächsten Jahres für alle bestehenden und neuen ISHAPCARD-Voll-Lizenznehmer 
kostenlos verfügbar zu machen. 
 
Recherche in der "Scheinfirmendatenbank" setzt viel zu spät an 
 
Wer als Bauherr oder Generalunternehmer, Gewerke, Zulieferer oder Unternehmen 
beauftragt, oder Mitarbeiter von Firmen für ein Bauvorhaben beschäftigt, ist 
auch in vielen Bereichen mitverantwortlich und haftbar für Schäden am Bau. Wer 
nun glaubt, durch Recherche in der Scheinfirmendatenbank des Finanzministeriums 
das Schlimmste vermeiden zu können, der irrt. 
 
Bmstr. Ing. Korol: "Wenn ein Unternehmen in dieser Datenbank aufscheint, ist es 
bereits zu spät und das teure Porzellan bereits zerschlagen. Nur, wenn man vor 
Vertragsabschluss relevante Informationen zur wirtschaftlichen Situation eines 
Unternehmens erhält, dann kann man auch entsprechend reagieren. Genau das 
schafft unsere Software und analysiert über viele Parameter die Seriosität oder 
eben den zu erwartenden Konkurs einer Baufirma in drei, sechs oder neun 
Monaten." 
 
Ein Algorithmus mit 98 Kriterien im Kampf gegen Konkurskandidaten und 
Scheinfirmen 
 
Die ISHAP-Pesonaldokumentations-Software ISHAPCARD ist bereits auf unzähligen 
Baustellen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in einigen 
EU-Ländern im Einsatz und vereinfacht 100 % korrekt und 100 % sicher, nicht nur 
die überbordende Bürokratie bei der Einstellung und der Kontrolle von 
Mitarbeitern am Bau, sondern schützt Generalunternehmer und Bauherren auch noch 
vor Schwarzarbeit und Pfusch am Bau. Das neue Softwaretool ist ein neuer 
Meilenstein für mehr Rechtssicherheit und Schutz vor Betrug am Bau. 
 
100% korrekt und 100% sicher durch ISHAP! 
http://www.ishap.at 
 
(Ende) 
 
Aussender: ISHAP Personaldokumentations GmbH 
Ansprechpartner: Bmstr. Ing. Thomas Korol 
Tel.: +43 1 236413201 
E-Mail: t.korol@ishap.at 
Website: www.ishap.at 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190627013 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 27, 2019 02:45 ET (06:45 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.