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NAXS Nordic Access Buyout Fund AB: Change in number of shares and voting rights in NAXS

In accordance with the resolution by the annual general meeting in NAXS AB (publ) ("NAXS") on 4 June 2019, the number of shares and voting rights in NAXS have during June 2019 been reduced by way of cancellation of 309,369 repurchased shares.

Prior to the cancellation of own shares there were a total of 12,219,430 shares and voting rights in NAXS. The number of shares and voting rights decreased with 309,369 through the cancellation. As of 28 June 2019, following completion of the cancellation, the total number of shares and voting rights in NAXS is 11,910,061.

Contact information:

Lennart Svantesson, CEO

Telephone: +46 73 311 00 11

This is the type of information that NAXS AB (publ) is required to disclose pursuant to the Financial Instruments Trading Act. The information was submitted for publication on June 28, 2019 at 8:00 (CET).

This press release and further information is available on the Company's website: www.naxs.se

NAXS AB

NAXS is listed on NASDAQ Stockholm. NAXS primarily invests in private equity funds with a Nordic focus, but may also make direct investments or co-investments alongside private equity or other alternative assets funds. In addition, NAXS may, to a limited extent, make other types of investments.

Attachment

  • 190628 NAXS PR Change in number of shares and voting rights in NAXS (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/312e6991-d95a-42f1-b68b-88afbc7ebbc1)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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