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Baidu, Alibaba & Tencent: Chinesische Technologiekonzerne auf dem Vormarsch

In den chinesisch-amerikanischen Beziehungen spielt derzeit vor allem der Handelsstreit eine wichtige Rolle. Mit Huawei ist auch ein Unternehmen mitten in die Handelsstreitigkeiten geraten. Die US-Regierung will nicht, dass andere Firmen ohne ihre Erlaubnis mit dem chinesischen Handyhersteller und Netzwerkausrüster zusammenarbeiten. Trotz dieses Gegenwinds dürften die anderen Technologiekonzerne aus China versuchen, ihren Aufstieg zur Weltspitze fortzusetzen.

Dabei müssen sich Unternehmen wie der Suchmaschinenbetreiber Baidu (WKN: A0F5DE / ISIN: US0567521085), der E-Commerce-Konzern Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027) und der Anbieter von Internetdienstleistungen Tencent (WKN: A2N7WQ / ISIN: US88034P1093) längst nicht mehr vor ihren großen US-Pendants wie Google (Alphabet), Amazon oder Facebook verstecken.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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