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DAX lauert auf Ausbruch auf Oberseite

In der vergangenen Handelswoche zeigte sich ein gemischtes Gesamtbild an den Börsen. Während der Dow Jones etwa 0,5 Prozent abgab, legte unser DAX (ISIN DE0008469XXX | WKN 846900) genau dieses halbe Prozent zu. War dies schon eine Art Sommerpause an der Börse? Nicht wegen den Temperaturen, sondern vielmehr wegen der Trägheit der Bewegungen. Zwischenzeitlich bewegte sich der DAX weniger als 10 Punkte über Stunden hinweg, um dann immer mal wieder eine starke Bewegung binnen kurzer Zeit auszuführen. Mit etwa 100 bis 120 Punkten Handelsspanne pro Tag kann man kaum von hoher Volatilität sprechen. Dennoch gab es hier natürlich im Sinne der Charttechnik immer wieder spannende Bereiche.

Nach einem eher leicht verhaltenen Wochenauftakt ist dabei der Konsolidierungsbereich aus der Vorwochenanalyse zu nennen. Diesen zeichnete ich im Bereich um 12.180 bis 12.210 Punkte ein:

An drei Handelstagen wurde dort das Tief im DAX markiert: Dienstag 12.213, Mittwoch 12.189 und Donnerstag 12.209. Ein recht stabiler Boden, der weitere Abgaben verhinderte. So entstand am 25.Juni folgendes Chartbild:

Im weiteren Chartverlauf löste sich der Index von diesem Bereich und konnte bis Freitagabend sogar das Jahreshoch noch einmal ansteuern. Per XETRA-Kurs gab es eine Punktlandung auf der 12.400, doch nachbörslich (wie hier im JFD-Endloskontrakt zu sehen) sind wir auf Höhe des Jahreshochs ins Wochenende gestartet. Ein klarer Richtungswechsel zur Wochenmitte, wie der Verlauf deutlich macht:

Damit wurde der Monat Juni mit mehr als 5 Prozent Performance abgeschlossen und liefert ein insgesamt weiterhin tolles Börsenjahr ab.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

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