ATLANTA (dpa-AFX) - Die US-Verkäufe der Volkswagen -Tochter Porsche haben im Juni deutlich zugelegt. Der Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,4 Prozent, wie der Autobauer am Dienstag in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia mitteilte. Insgesamt verkaufte Porsche im US-Markt 5205 Fahrzeuge. Vor allem der Absatz des Modells Cayenne konnte deutlich gesteigert werden und verdoppelte sich. Daneben konnte nur noch der Macan zulegen. Die anderen Modelle waren rückläufig. Seit Jahresbeginn hat Porsche in den USA 30 257 Fahrzeuge abgesetzt - das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent./eas/men/he
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
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