Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 23.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hotspot Rohstoffe: Neuer Highflyer abseits des Rampenlichts?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
957 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Osram, Merck KGaA, Abbvie & Allergan: Das Übernahmekarussell dreht sich - Neues M&A-Zertifikat für Europa!

Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905) plant den Kauf von Versum für 6,5 Milliarden US-Dollar. Abbvie (WKN: A1J84E / ISIN: US00287Y1091) bietet 63 Milliarden Dollar für den Botox-Konzern Allergan (WKN: A14U12 / ISIN: IE00BY9D5XXX). Erst gestern kam die Meldung, dass Bain, Carlyle ein Gebot für Osram Licht (WKN: LED400 / ISIN: DE000LED4000) abgibt. Einer Studie von JP Morgen zufolge wurden 2018 weltweit Fusionen und Übernahmen im Wert von 4,1 Billionen US-Dollar angekündigt. Einem Bericht auf Reuters vom 29. März 2019 zufolge ging das Volumen im ersten Quartal zwar um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. Grund dafür ist die Unsicherheit rund um den Brexit und der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Das Geschäft mit Fusionen und Akquisitionen hat dennoch Hochkonjunktur. In der Eurozone bleiben die Zinsen bis auf weiteres niedrig und in den USA kommt die Zinswende. Die Investoren sind angesichts niedriger Zinsen auf der Suche nach rentablen Investments. So sammelte das US-Beteiligungsunternehmen Blackstone jüngst mehr als 22 Milliarden Dollar für einen Buy-out-Fonds ein. Unternehmen nutzen günstige Finanzierungskonditionen um ihr Geschäft auszubauen. Ein Zukauf bringt neue Produkte und den Zugang zu neuen Märkten. Gleichzeitig kann über Synergien Kosten gespart werden. Um die Anteilseigner von einer Übernahme zu überzeugen werden häufig hohe Prämien bezahlt. Davon können Anleger profitieren.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.