Anzeige
Mehr »
Freitag, 28.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
953 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Osram, Merck KGaA, Abbvie & Allergan: Das Übernahmekarussell dreht sich - Neues M&A-Zertifikat für Europa!

Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905) plant den Kauf von Versum für 6,5 Milliarden US-Dollar. Abbvie (WKN: A1J84E / ISIN: US00287Y1091) bietet 63 Milliarden Dollar für den Botox-Konzern Allergan (WKN: A14U12 / ISIN: IE00BY9D5XXX). Erst gestern kam die Meldung, dass Bain, Carlyle ein Gebot für Osram Licht (WKN: LED400 / ISIN: DE000LED4000) abgibt. Einer Studie von JP Morgen zufolge wurden 2018 weltweit Fusionen und Übernahmen im Wert von 4,1 Billionen US-Dollar angekündigt. Einem Bericht auf Reuters vom 29. März 2019 zufolge ging das Volumen im ersten Quartal zwar um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. Grund dafür ist die Unsicherheit rund um den Brexit und der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Das Geschäft mit Fusionen und Akquisitionen hat dennoch Hochkonjunktur. In der Eurozone bleiben die Zinsen bis auf weiteres niedrig und in den USA kommt die Zinswende. Die Investoren sind angesichts niedriger Zinsen auf der Suche nach rentablen Investments. So sammelte das US-Beteiligungsunternehmen Blackstone jüngst mehr als 22 Milliarden Dollar für einen Buy-out-Fonds ein. Unternehmen nutzen günstige Finanzierungskonditionen um ihr Geschäft auszubauen. Ein Zukauf bringt neue Produkte und den Zugang zu neuen Märkten. Gleichzeitig kann über Synergien Kosten gespart werden. Um die Anteilseigner von einer Übernahme zu überzeugen werden häufig hohe Prämien bezahlt. Davon können Anleger profitieren.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.