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Facebook: Wichtige Partner springen ab - so geht es für die Facebook-Aktie jetzt weiter

Herber Rückschlag für Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) in Sachen Libra: Nachdem bereits Ebay (WKN: 916529 / ISIN: US2786421030) und der Online-Bezahldienst Stripe aus der Libra-Association ausgestiegen sind, die für den Aufbau der neuen Digitalwährung gegründet worden ist, erteilen nun auch Mastercard (WKN: A0F602 / ISIN: US57636Q1040) und Visa (WKN: A0NC7B / ISIN: US92826C8394) Facebook eine Abfuhr.

Für Facebook wiegen diese negativen Nachrichten besonders schwer. Denn die weltbekannten Branchengrößen hätten Libra mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Außerdem würden die beiden Kreditkartenanbieter mit ihrer Infrastruktur eine wichtige Schnittstelle zur klassischen Finanzwelt bieten können.

Große Bedenken

Hintergrund der Absagen der wichtigen Partner dürften die großen Bedenken sein, die Notenbanken, Aufsichtsbehörden und Politiker im Vorfeld geäußert hatten. Es wird dabei befürchtet, dass es wegen der enormen Nutzerzahlen von Facebook zu Verwerfungen auf den Geldmärkten kommen könnte.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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