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Facebook: Wichtige Partner springen ab - so geht es für die Facebook-Aktie jetzt weiter

Herber Rückschlag für Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) in Sachen Libra: Nachdem bereits Ebay (WKN: 916529 / ISIN: US2786421030) und der Online-Bezahldienst Stripe aus der Libra-Association ausgestiegen sind, die für den Aufbau der neuen Digitalwährung gegründet worden ist, erteilen nun auch Mastercard (WKN: A0F602 / ISIN: US57636Q1040) und Visa (WKN: A0NC7B / ISIN: US92826C8394) Facebook eine Abfuhr.

Für Facebook wiegen diese negativen Nachrichten besonders schwer. Denn die weltbekannten Branchengrößen hätten Libra mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Außerdem würden die beiden Kreditkartenanbieter mit ihrer Infrastruktur eine wichtige Schnittstelle zur klassischen Finanzwelt bieten können.

Große Bedenken

Hintergrund der Absagen der wichtigen Partner dürften die großen Bedenken sein, die Notenbanken, Aufsichtsbehörden und Politiker im Vorfeld geäußert hatten. Es wird dabei befürchtet, dass es wegen der enormen Nutzerzahlen von Facebook zu Verwerfungen auf den Geldmärkten kommen könnte.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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