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flatex Morning-news Öl (Brent): Die wichtigen Notenbanken, wie die Fed und die EZB, ...

Die wichtigen Notenbanken, wie die Fed und die EZB, könnten die Geldschleusen bald wieder öffnen und an den Aktienmärkten antizipierte man dies bereits mit neuen Rekorden der drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500, sowie neuen Jahreshochs zum Beispiel beim DAX. Nichts desto trotz kann man der reinen ökonomischen Realität auch auf Dauer nicht mit billigem Geld entfliehen. Viele volkswirtschaftliche Daten in der Eurozone, in Japan, in China und auch in den USA weisen gen Süden und dies drückt sich nur zu oft auch am Ölmarkt mit sinkenden Preisen aus.

flatex-brent-05072019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 01. Juli 2019 bei 66,75US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 03. Juli 2019 bei 62,09 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände lägen bei 64,42/64,97/65,65 und 66,75 US-Dollar. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 63,19 und 62,09 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Interseite von 61,41/60,99/60,32 und 59,22 US-Dollar zu ermitteln.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Sep19

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Sep19

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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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