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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold folgte zum Wochenschluss ...

Der Preis für eine Feinunze Gold folgte zum Wochenschluss dem Währungspaar EUR/USD. Während also der Greenback nach den besonders starken US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Juni am Freitag auf der einen Seite stark performte fiel der Goldpreis vice versa. Fraglich ist, ob die vom Markt bereits zu einem großen Teil antizipierte Fed-Zinssenkung nun in dieser Form nach den starken US-Arbeitsmarktdaten überhaupt zu rechtfertigen wäre.

flatex-gold-08072019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahrestief des 02. Mai 2019 bei 1.266,35 US-Dollar bis zum Jahreshoch des 25. Juni 2019 bei 1.439,35 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände lägen bei 1.439 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.465/1.480/1.505 und 1.546 US-Dollar. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1.373/1.353/1.332 und 1.307 US-Dollar zu ermitteln.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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