Anzeige
Mehr »
Sonntag, 07.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: Nasdaq Quantencomputer Play mit riesigem Kurspotential!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
278 Leser
Artikel bewerten:
(0)

XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - Umbau der Dt. Bank vergrault Anleger

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kleineren Abschlägen ist der deutsche Markt am Montag aus dem Handel gegangen. Die Vorgaben aus Asien und von der Wall Street waren schwach. Der DAX verlor 0,2 Prozent auf 12.544 Punkte. Thema Nummer eins war der Umbau der Deutschen Bank. Nachdem die Märkte seit einer Woche auf einen solchen Schritt bereits vorbereitet wurden, stehen seit dem Wochenende die Fakten fest. Für die Anleger sowie die Analysten ist der immense Jobabbau sowie die damit verbundenen Kosten in Milliardenhöhe kein Befreiungsschlag. Vielmehr wird klar, dass es wohl Jahre dauern wird, bis es bei der Deutschen Bank wieder aufwärts geht.

Die Bank nimmt bis 2022 insgesamt 7,4 Milliarden Euro an Sonderbelastungen in Kauf. Alleine im zweiten Quartal werden 3 Milliarden für die Restrukturierung berücksichtigt, weshalb nach vorläufiger Rechnung ein Verlust nach Steuern von 2,8 Milliarden Euro anfällt. Mit dem Kostensenkungsprogramm, dem 18.000 Jobs zum Opfer fallen, will die Bank ihre bereinigten Kosten bis 2022 auf 17 Milliarden Euro drücken. 2018 hatte dieser Wert bei 22,8 Milliarden Euro gelegen. Analysehäuser äußerten sich überwiegend skeptisch.

Wer als Investor den langen und schwierigen Weg nicht mitgehen will, verabschiedete sich. Denn nachdem die Aktie mit dem gewagten Rundumschlag von CEO Christian Sewing im Plus eröffnet hatte, kamen rasch Verkäufe an den Markt. Am Ende verloren die Papiere 5,4 Prozent, zwischenzeitlich summierten sich die Verluste auf 7 Prozent.

Thyssen-Gerücht nur Strohfeuer 
 

Eine Achterbahnfahrt absolvierte die Aktie von Thyssenkrupp. Gegen Mittag schoss sie steil nach oben auf bis zu 5 Prozent Plus. Hintergrund waren Gerüchte, dass der Konzern bereits im Herbst Gespräche über den Verkauf seiner Aufzugssparte führen will. Doch die Titel gaben die Gewinne wieder ab und schlossen lediglich 0,1 Prozent im Plus.

Fuchs Petrolub gaben 4,4 Prozent ab. Der Schmierstoffhersteller wird wegen der schwachen Autokonjunktur seine Prognosen nicht erreichen. Washtec brachen um 12 Prozent ein. Auch der Waschanlagenhersteller hat eine Gewinnwarnung abgegeben. Noch im März hatte sich das Unternehmen äußerst zuversichtlich geäußert.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,1 (Vortag: 79,9) Millionen Aktien im Wert von rund 2,67 (Freitag: 2,89) Milliarden Euro. Es gab elf Kursgewinner und 19 -verlierer.

=== 
INDEX          zuletzt   +/- %  +/- % YTD 
DAX          12.543,51  -0,20%    +18,79% 
DAX-Future   12.535,50  -0,14%    +18,53% 
XDAX         12.546,85  -0,27%    +18,58% 
MDAX         25.887,47  -0,16%    +19,92% 
TecDAX        2.917,80  -0,24%    +19,09% 
SDAX         11.408,27  -0,49%    +19,97% 
zuletzt      +/- Ticks 
Bund-Future     173,45       9 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 08, 2019 11:45 ET (15:45 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.