Anzeige
Mehr »
Samstag, 29.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone läutet die nächste Runde ein!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
250 Leser
Artikel bewerten:
(0)

flatex Morning-news EUR/USD: Die Handelsspanne des Währungspaares EUR/USD verdoppelte ...

Die Handelsspanne des Währungspaares EUR/USD verdoppelte sich am Mittwoch im Vergleich zu den beiden Vortagen, doch die Aufwärtsbewegung wirkte nicht wirklich sensationell. Auf der einen Seite erfuhr der Greenback aufgrund der nun mit recht hoher Wahrscheinlichkeit kommenden Zinssenkung von 25 Basispunkten am 31. Juli 2019 eine Schwächung, doch die zu erwartende Reaktion der EZB (wahrscheinlich in den nächsten Monaten bis September) auf diese Zinssenkung wird das Aufwärtspotenzial für die europäische Gemeinschaftswährung wieder reduzieren. Eine Reaktion der EZB in Bezug auf den Leitzins kann für die Eurozone nur eines bedeuten, nämlich vollständige japanische Verhältnisse mit einem negativen Leitzins von zum Beispiel -0,10 Prozent.

flatex-eurusd-11072019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412 bis zum jüngsten Verlaufstief des 09. Juli 2019 bei 1,1193, wären die nächsten Widerstände näher abzuleiten. Die Widerstände befänden sich bei den Marken von 1,1277/1,1303/1,1329/1,1361 und 1,1412. Die Unterstützungen wären bei 1,1193/1,1161/1,1141/1,1109 abzuleiten. Das Mehrjahrestief von 1,1107 liegt hier ohnehin als ein weiterer Unterstützungsbereich bereit.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2019 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.