Anzeige
Mehr »
Freitag, 28.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
259 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 - Eine Alternative zu ETFs dank langer Laufzeit

Die LBBW bietet regelmäßig, an den aktuellen Marktsituationen orientierte Bonus-Zertifikate im Sekundärmarkt an. So profitieren Anleger von der langjährigen Erfahrung und Expertise der Bank. Seit dem 6. Juni 2019 bietet die LBBW einige sehr spezielle Vertreter aus der Familie der Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 im Sekundärmarkt an. Orders können bequem über die Börse Stuttgart getätigt werden.

Die Aussicht auf Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed und eine mögliche Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China haben die Aktienmärkte in den USA zuletzt beflügelt. Wichtige Indizes wie der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 erreichten neue Höchststände. Im Gegensatz dazu befinden sich die wichtigsten europäischen Indizes wie der EURO STOXX 50 deutlich unter ihren Allzeithochs. Dies bedeutet, dass sie noch einiges an Luft nach oben haben, allerdings können sich Anleger mithilfe passender Instrumente auch für den Fall wappnen, dass sich die Märkte lediglich seitwärts bewegen, schwach fallen oder schwach steigen. Zu diesen Instrumenten zählen Bonus-Zertifikate.

Beim Kauf von Bonus-Zertifikaten erhalten Anleger am Laufzeitende einen im Voraus bekannten Bonusbetrag (Bonuslevel multipliziert mit dem Bezugsverhältnis), wenn der zugrundeliegende Basiswert (Aktie, Index) eine bestimmte, in der Regel deutlich unter dem Bonuslevel liegende Kursschwelle (Barriere) während der gesamten Laufzeit weder berührt noch unterschreitet.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.