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Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 - Eine Alternative zu ETFs dank langer Laufzeit

Die LBBW bietet regelmäßig, an den aktuellen Marktsituationen orientierte Bonus-Zertifikate im Sekundärmarkt an. So profitieren Anleger von der langjährigen Erfahrung und Expertise der Bank. Seit dem 6. Juni 2019 bietet die LBBW einige sehr spezielle Vertreter aus der Familie der Bonus-Zertifikate auf den EURO STOXX 50 im Sekundärmarkt an. Orders können bequem über die Börse Stuttgart getätigt werden.

Die Aussicht auf Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed und eine mögliche Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China haben die Aktienmärkte in den USA zuletzt beflügelt. Wichtige Indizes wie der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 erreichten neue Höchststände. Im Gegensatz dazu befinden sich die wichtigsten europäischen Indizes wie der EURO STOXX 50 deutlich unter ihren Allzeithochs. Dies bedeutet, dass sie noch einiges an Luft nach oben haben, allerdings können sich Anleger mithilfe passender Instrumente auch für den Fall wappnen, dass sich die Märkte lediglich seitwärts bewegen, schwach fallen oder schwach steigen. Zu diesen Instrumenten zählen Bonus-Zertifikate.

Beim Kauf von Bonus-Zertifikaten erhalten Anleger am Laufzeitende einen im Voraus bekannten Bonusbetrag (Bonuslevel multipliziert mit dem Bezugsverhältnis), wenn der zugrundeliegende Basiswert (Aktie, Index) eine bestimmte, in der Regel deutlich unter dem Bonuslevel liegende Kursschwelle (Barriere) während der gesamten Laufzeit weder berührt noch unterschreitet.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.