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Dow Jones News
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MÄRKTE ASIEN/Trump-Aussagen zum Handelskonflikt belasten

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich zur Wochenmitte mehrheitlich mit Abgaben. Die Ausnahme bildet Sydney, hier liegt das Börsenbarometer leicht im Plus. Für Belastung sorgen einmal mehr Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Handelskonflikt zwischen den USA und China. Von der Wall Street kamen verhaltene Vorgaben. Die wichtigsten US-Indizes gaben nach Rekordmarken etwas nach, da Anleger Gewinne einstrichen.

Schien es am Vortag noch so, als ob Fortschritte in den zuletzt eher zäh verlaufenden Handelsgesprächen zwischen den USA und China erzielt würden, versetzte US-Präsident Donald Trump den aufkeimenden Hoffnungen wieder einen Dämpfer, indem er mit zusätzlichen Strafzöllen auf chinesische Waren drohte. "Er könne Strafzölle im Volumen von 325 Milliarden Dollar auf weitere chinesische Importe erheben, wenn er es wolle", so Trump. Laut dem Präsidenten ist es noch ein langer Weg zu einem Handelsabkommen mit Peking.

"Präsident Trumps erneute Drohung mit zusätzlichen Zöllen auf chinesische Waren hat Investoren veranlasst, sich auf einen eher schwachen Handel in Asien einzustellen und sich an den verhaltenen Vorgaben aus dem US-Handel zu orientieren.", so die ING-Ökonomen Nicholas Mapa und Prakash Sakpal.

Derweil wurde vom US-Senat eine parteiübergreifende Gesetzesinitiative eingebracht, die es der US-Regierung erschwerte, den chinesischen Technologiekonzern Huawei von einer schwarzen Liste ohne Zustimmung des Kongresses zu streichen. Die von der US-Regierung dem Konzern auferlegten Lieferrestriktionen hatten die Handelsgespräche zwischen Peking und Washington zuvor erheblich belastet. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump jedoch US-Unternehmen wieder erlaubt, Huawei zu beliefern, sofern die Produkte nicht die nationale Sicherheit der USA gefährdeten.

Südkorea von Technologiewerten belastet - Ölpreis stabilisiert sich 
 

In Tokio gibt der Nikkei-225 um 0,4 Prozent nach auf 21.446 Punkte. Die Börse in Hongkong verzeichnet Abschläge von knapp 0,3 Prozent, während sich im chinesischen Kernland der Schanghai-Composite von anfänglich höheren Abgaben etwas erholt und nur noch leicht unter dem Vortagesniveau notiert. Deutlicher abwärts geht es in Seoul mit rund 1 Prozent auf 2.070 Punkte. Belastet wir der Index von Technologiewerten. Marktbeobachter sprechen von Gewinnmitnahmen nach sechs Handelstagen mit Aufschlägen. Das Index-Schwergewicht Samsung gibt 1,4 Prozent nach, SK Hynix verlieren 1,7 Prozent. Die Börse in Sydney tanzt aus der Reihe und notiert 0,4 Prozent fester. BHP steigen nach Vorlage des Jahresproduktionsberichts um 1,1 Prozent.

Die Ölpreise zeigen sich im asiatischen Handel stabil, nachdem sie im US-Geschäft am Dienstag Federn gelassen hatten. Grund waren Aussagen von US-Außenminister Mike Pompeo und US-Präsident Trump, wonach man Verhandlungen mit dem Iran zu seinem Atomprogramm näher komme. Der Preis für die global gehandelte europäische Sorte Brent erhöht sich um 0,2 Prozent auf 64,50 US-Dollar.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD       Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.667,70     +0,40%   +18,09%      08:00 
Nikkei-225 (Tokio)     21.446,18     -0,41%    +7,15%      08:00 
Kospi (Seoul)           2.069,97     -1,05%    +1,42%      08:00 
Schanghai-Comp.         2.936,04     -0,05%   +17,73%      09:00 
Hang-Seng (Hongk.)     28.531,78     -0,31%   +10,73%      10:00 
Straits-Times (Sing.)   3.355,35     -0,14%    +9,49%      11:00 
KLCI (Malaysia)         1.661,98     -0,42%    -1,28%      11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Di, 10:11    % YTD 
EUR/USD                   1,1213      +0,0%    1,1212     1,1247    -2,2% 
EUR/JPY                   121,32      -0,0%    121,35     121,53    -3,5% 
EUR/GBP                   0,9030      -0,1%    0,9036     0,9019    +0,3% 
GBP/USD                   1,2418      +0,1%    1,2405     1,2472    -2,6% 
USD/JPY                   108,19      -0,0%    108,24     108,05    -1,4% 
USD/KRW                  1180,70      +0,2%   1178,88    1178,20    +6,0% 
USD/CNY                   6,8826      +0,1%    6,8762     6,8760    +0,1% 
USD/CNH                   6,8834      +0,0%    6,8815     6,8767    +0,2% 
USD/HKD                   7,8125      -0,1%    7,8179     7,8168    -0,3% 
AUD/USD                   0,7011      +0,0%    0,7011     0,7031    -0,5% 
NZD/USD                   0,6712      +0,2%    0,6702     0,6728    -0,0% 
Bitcoin 
BTC/USD                 9.478,25      -1,6%  9.634,72  10.770,00  +154,8% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.     +/- %    +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex                  57,72      57,62     -0,0%      -0,01   +21,0% 
Brent/ICE                  64,51      64,35     +0,2%       0,16   +16,8% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %    +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)             1.405,24   1.406,30     -0,1%      -1,06    +9,6% 
Silber (Spot)              15,60      15,57     +0,2%      +0,03    +0,7% 
Platin (Spot)             840,50     841,00     -0,1%      -0,50    +5,5% 
Kupfer-Future               2,70       2,70     +0,1%      +0,00    +2,2% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/flf

(END) Dow Jones Newswires

July 17, 2019 01:08 ET (05:08 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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