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20.07.2019 | 07:58
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Wenn es um umweltfreundliche Antriebe der Zukunft geht, fristet die Brennstoffzelle ein Schattendasein. Nicht wenige glauben - zu Unrecht. Die Einsatzmöglichkeiten scheinen zahlreich vorhanden zu sein. Entsprechend haben sich auch verschiedene Anlagemöglichkeiten aufgetan, um vom Thema Wasserstoff zu profitieren.

Brennstoffzelle: Längst nicht am Ende

Die einen wollen die Brennstoffzelle bereits abschreiben. Andere sehen in ihr wiederum den Autoantrieb der Zukunft und nicht in den mit Lithium-Ionen-Batterien angetriebenen Fahrzeugen. Auch in anderen Bereichen kann die Brennstoffzelle dabei helfen, die CO2-Emissionen zu senken. Eine Brennstoffzelle erzeugt mithilfe eines Brennstoffes (i.d.R. Wasserstoff) und eines Oxidationsmittels (Sauerstoff) elektrische Energie. Diese kann zum Beispiel zum emissionsfreien Antrieb eines Elektromotors in Autos verwendet werden. Trotzdem hat die Wasserstofftechnologie noch sehr viele Hürden zu meistern, bevor sie massenhaft eingesetzt werden kann. Zur Herstellung des benötigten Wasserstoffs mithilfe der Elektrolyse wird sehr viel Strom verbraucht. Umweltfreundlich ist diese Technologie also nur, wenn der Strom aus Erneuerbaren Energien wie Wind oder Sonne gewonnen wird. Ein großes Problem stellt zudem die fehlende Infrastruktur dar.

Brennstoffzellenautos werden an Wasserstoff-Tankstellen mit Wasserstoff betankt. In Deutschland sind es gerade einmal rund 70 solcher Tankstellen. Ladestationen für reine Elektroautos sind dagegen wesentlich weiter verbreitet. Zudem sind die wenigen verfügbaren Brennstoffzellenautos sehr teuer, unter anderem wegen des Einsatzes teurer Materialien wie Platin. Dafür punkten sie mit einer im Vergleich zu reinen Elektroautos wesentlich größeren Reichweite. Außerdem können sie ähnlich schnell und einfach wie Dieselfahrzeuge betankt werden. Gleichzeitig treiben Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Entwicklung voran, um die Probleme der Brennstoffzelle immer besser in den Griff zu bekommen. Zumal diese Technologie in vielen anderen Bereichen zu einer grüneren Energiegewinnung und umweltfreundlicheren Produktion beitragen könnte. So ist es wenig verwunderlich, dass in den vergangenen Jahren viele Unternehmen, die sich mit der Wasserstofftechnologie beschäftigen, von sich reden gemacht haben.

Nel: Wasserstoff-Spezialist aus dem hohen Norden

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