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GlobeNewswire (Europe)
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BinckBank N.V.: BinckBank publishes its half year report 2019

Highlights of the first half year 2019

  • Saxo Bank has extended the initial offer period during which shareholders can submit their shares under the Offer to 31 July 2019.
  • The process for obtaining regulatory approvals is on schedule.
  • As mentioned before, the expectation remains that the transaction with Saxo Bank will be completed during the first half of Q3 2019.
  • Net result 19H1 € 6.6 million (18H1: € 22.2 million).
  • Net earnings per share 19H1 € 0.10 (18H1: € 0.33). The result for 18H1 included the profit on the sale of Think ETF Asset Management B.V. (€ 8.1 million, € 0.12 per share).
  • No interim dividend will be paid for the first half of 2019.
  • Number of transactions 19H1 in line with 18H1 at 5.0 million transactions (+1%).
  • Assets under management at the end of 19H1 amounted to € 1.0 billion (18H1: € 1.0 billion). Assets under management of the new propositions rose to € 239 million (18H1: € 142 million). Turning point to net inflow almost reached.

Attachment

  • 2019-Q2 half year report ENG final (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/ce79a00d-2787-4f28-ad74-1268e44ad75e)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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