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GlobeNewswire (Europe)
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BinckBank N.V.: BinckBank publishes its half year report 2019

Highlights of the first half year 2019

  • Saxo Bank has extended the initial offer period during which shareholders can submit their shares under the Offer to 31 July 2019.
  • The process for obtaining regulatory approvals is on schedule.
  • As mentioned before, the expectation remains that the transaction with Saxo Bank will be completed during the first half of Q3 2019.
  • Net result 19H1 € 6.6 million (18H1: € 22.2 million).
  • Net earnings per share 19H1 € 0.10 (18H1: € 0.33). The result for 18H1 included the profit on the sale of Think ETF Asset Management B.V. (€ 8.1 million, € 0.12 per share).
  • No interim dividend will be paid for the first half of 2019.
  • Number of transactions 19H1 in line with 18H1 at 5.0 million transactions (+1%).
  • Assets under management at the end of 19H1 amounted to € 1.0 billion (18H1: € 1.0 billion). Assets under management of the new propositions rose to € 239 million (18H1: € 142 million). Turning point to net inflow almost reached.

Attachment

  • 2019-Q2 half year report ENG final (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/ce79a00d-2787-4f28-ad74-1268e44ad75e)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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